Snowboarder Andreas Prommegger beendete die Weltcup-Saison in Winterberg mit einem Podestplatz. Gemeinsam mit Sabine Payer aus der Steiermark belegte er im Teambewerb des Parallel-Slaloms den zweiten Platz hinter Italien. Für Prommegger war es nach dem Sieg auf der Simonhöhe das zweite Stockerl der Saison. Insgesamt hat Prommegger nun 76 Podestplätze errungen. Claudia Riegler kam an der Seite von Alexander Payer auf Platz fünf.
In der Weltcup-Gesamtwertung belegte Prommegger als viertbester ÖSV-Boarder den 12. Platz, Claudia Riegler war auf Rang 20 drittbeste Österreicherin.
Stefan Rainer Zweiter im FIS-Cup
Obwohl er beim Finale in Zakopane nicht dabei war, belegte Skispringer Stefan Rainer in der Gesamtwertung des FIS-Cups den zweiten Platz hinter dem Tiroler Jakob Steinberger. Rainer hat den FIS-Cup bereits einmal gewonnen (2024) und wurde nach 2020 nun zum zweiten Mal Zweiter. In seiner Laufbahn hat Rainer im FIS-Cup nicht weniger als 32 Podestplätze erreicht und ist damit der erfolgreichste ÖSV-Akteur.
Nach Rainer kamen in der Gesamtwertung noch zwei weitere SLSV-Springer in die Top 10: Peter Resinger wurde Sechster, Janni Reisenauer Achter.
Puchner schloss mit Rang 12 ab
Auch im letzten Weltcup-Rennen der Saison, dem Super-G in Lillehammer, gab es für Mirjam Puchner nicht das erhoffte Resultat: Sie belegte mit knapp zwei Sekunden Rückstand auf Goggia (Italien) den 12. Platz. Nach dem guten Saisonstart mit den Rängen drei und fünf in St. Moritz blieb Puchner in weiteren zwölf Rennen außerhalb der Top 10. In der Super-G-Gesamtwertung ergab dies Rang 20 für die Pongauerin (in der Abfahrtswertung wurde sie 15.).
Quelle: SLSV, Gepa-Pictures

