Österreichs beste Langläuferin Teresa Stadlober bestätigte auch im finalen Rennen des Weltcups in Lake Placid ihre Weltklasse: Im 20-km-Lauf im freien Stil belegte sie mit neun Sekunden Rückstand auf die Schwedin Sundling den fünften Rang und blieb damit zum achten Mal in dieser Saison in den Top 10.

In der Weltcup-Gesamtwertung erreichte Stadlober den neunten Platz (ihr zweitbestes Ergebnis nach Rang acht im Jahr 2018). In der Spezialwertung für die Distanzrennen kam sie auf den sechsten Platz und damit auf ihr bestes Resultat. In den Top 10 ist die Radstädterin auch in der Preisgeldliste: Mit knapp 94.000 Schweizer Franken wurde sie für die Strapazen in 18 Saisonrennen belohnt.

Bei den Männern kamen drei Sprint-Spezialisten des SLSV in der Kurzstreckenwertung ins Gesamtklassement: Lukas Mrkonjic wurde 43., Michael Föttinger 44. In der Gesamtwertung über alle Strecken belegten Föttinger Rang 97, Mrkonjic Rang 99 und Erik Engel Rang 133 (gewertet wurden 207 Läufer).


Kappacher auf Platz 13

Im drittletzten Weltcup-Rennen der Skicrosser belegte Adam Kappacher in Craigleith (Kanada) den 13. Platz und zeigte sich enttäuscht. In der Qualifikation hatte er noch die viertbeste Zeit erzielt.

Quelle: SLSV, Gepa-Pictures